Die I/O Konfiguration des MSI MPG B550 Gaming Plus
Da das MSI MPG B550 Gaming Plus das gleiche Layout wie das B550-A PRO nutzt, ist auch die Schaltung auf der Platine identisch. Das war auch schon beim MSI MAG B550 Tomahawk ähnlich. Um es kurz anzureißen, es kommt eigentlich nur an einer Stelle Lane-Sharing zum Einsatz. Der untere x16 und M.2 Slot sind am Chipsatz angebunden und teilen sich diese Anbindung. Es kann also nur einer der beiden Anschlüsse zur gleichen Zeit genutzt werden. Alles andere wird direkt betrieben, sodass es sonst keine Kompromisse gibt.
Interne Anschlüsse in der Übersicht
Das oben angesprochene Layout zeigt sich als besonders Benutzerfreundlich. Man muss die Anleitung eigentlich nicht lange studieren, damit man weiß, welche Anschlüsse man für Datenträger nutzen kann. Die sechs SATA3-Buchsen sind bspw. immer nutzbar, das gleiche gilt für den obenren M.2 Steckplatz. Der untere wird nur deaktiviert, wenn man den unteren PCIe x16 Erweiterungs-Slot belegt. Insgesamt kann das Layout diesbezüglich also auch hier als gut gelungen bezeichnet werden.
Auch bei den anderen internen Anschlüssen verhält es sich wie beim B550-A PRO. Ohne es noch einmal breit zu treten, alle Anschlüsse erscheinen logisch platziert und gut zugänglich. Aber auch hier soll nicht unerwähnt bleiben, dass der USB-C-Header nur den Standard 3.2 Gen1 unterstützt. Auch wenn das bei vielen Mainboards dieser Liga der Fall ist, bleibt es dennoch ein ärgerlicher Fakt.