Während man mit dem Corsair HS35 den Einstieg den Audio-Bereich des Herstellers günstiger gestalten wollte, geht das Corsair Virtuoso RGB Wireless in entgegengesetzte Richtung und stellt das erste eigene Headset oberhalb von 150€ dar. Zur Anwendung kommt einmal mehr die Slipstream-Technologie, welche die Latenz auf ein Minimum drücken soll. Zudem soll das Headset natürlich klanglich und auch bei der Verarbeitung überzeugen. Im Test sollte die Special Edition uns von sich überzeugen.
Das Corsair Virtuoso RGB Wireless stellt wie das HS35 eine komplette Neuentwicklung dar. Um den neuen Preisbereich erfolgreich anvisieren zu können, scheint das eine logische Konsequenz zu sein. Denn zwar können als ähnliche ausgelegte Headsets des Herstellers wie das Corsair HS70 oder Corsair Viod Pro Wireless zwar auch auf ihre Art überzeugen, jedoch verwendet man bei diesen doch eher einfache Materialien. Das ist eine der großen Änderungen am Virtuoso RGB Wireless. So besticht die uns zur Verfügung gestellte Special Edition (oder kurz SE) durch viele optisch identifizierbare Metall-Elemente und eine sehr gute Verarbeitung.
Auch die Anbindung hebt man auf ein zeitgemäßes Level und bietet mit Slipstream die latenzfreie Funkverbindung sowie mit USB und Klinke zwei kabelgebundene Alternativen. Weiterhin werden Töne mit bis zu 24-Bit / 96 kHz verarbeitet. Natürlich fügt es sich nahtlos in die iCUE Welt ein und lässt dort auch eine Konfiguration der dezenten RGB-Beleuchtung zu. Neben der folgend präsentierten SE Variante, ist das Headset auch in Weiß und Schwarz erhältlich. Die weiteren Unterschiede zu diesen Geräten werden folgend aufgeschlüsselt.
Lieferumfang
Der Lieferumfang des offenbart schnell, dass man sich mit dem Corsair Virtuoso RGB Wireless in einen höheren Preisbereich vorwagen will. Erkennbar ist das an den beiliegenden Kabeln. Denn Sowohl 3,5mm Klinke Kabel (1,5m), als auch das USB-C zu -A-Kabel (1,5m) sind mit Aluminium-Covern mit feiner Rändelung versehen. Dies ist aber nur bei de SE der Fall. Auch der mit Kreuzstich versehene Transportbeutel liegt nur der Special Edition bei. Ein weiterer Unterschied ist beim Mikrofon vorzufinden. Beim SE ist es mit 9,5mm deutlich größer als beim non-SE (4mm).
Die Audio-Ausgabe erfolgt jedoch bei allen Varianten mittels 50mm Neodymtreiber. Diese sollen einen Frequenzumfang von 20 Hz bis 40 kHz bedienen können, was den Voraussetzungen für das Hi-Res Label entspricht. Für die analoge Nutzung via Klinke hat man die Impedanz mit 32 Ohm sehr human festgelegt. Durch den hohen Anteil an Aluminium fällt das Gewicht mit 360g schon recht hoch aus, man liegt hier aber bspw. unter dem Sennheiser GSP 670.
Das Headsets im Detail | |
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Bezeichnung | Corsair Virtuoso RGB Wireless |
Typ | Wireless Gaming-Headset, geschlossen |
Preis | Carbon/White: 179,99€ (UVP) Gunmetal: 199,99€ (UVP) |
Homepage | www.corsair.de |
Kopfhörer | |
Frequenzrate | 20 Hz bis 40 kHz |
Treibertyp | 50mm |
Impedanz | 32 Ohm |
Kernschalldruckpegel | 109 dB @ 1 kHz |
Mikrofon | |
Frequenzbereich | 100 Hz bis 10 kHz |
Empfindlichkeit | -42 dBV |
weitere Spezifikationen | |
Verbindung | 2.4 GHz Funk (12m), USB-A (1,5m), 3,5mm Klinke (1,5m) |
Gewicht | 360g |
Besonderheiten |
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Das Äußere - Design und Features
Um eine preisliche Aufwertung rechtfertigen zu können, hat Corsair nicht nur die Technik eines bestehenden Headsets aufgebohrt, sondern hat mit einem leeren Reißbrett begonnen. Daher ist das Corsair Virtuoso RGB Wireless optisch eigentlich mit keinem vorhandenen Headset verwandt. Mit viel Fantasie könnte man es tatsächlich mit dem günstigen Corsair HS35 am ehesten vergleichen, nur dass die Materialwahl komplett auf den Kopf gestellt wurde. Wie bereits angesprochen, zeigen unsere Bilder das Virtuoso RGB Wireless SE, welches sich optisch, aber auch leicht technisch von den anderen beiden Varianten abhebt.
So liegt nur dieser Version der Transportbeutel mit Kreuzstich bei. Weiterer Unterschied ist neben der Farbe auch beim Material der Gehäuse auszumachen. Denn beim SE sind die Seiten komplett aus Aluminium gefertigt. Hier sind auch extrem feine Spuren vom Drehen zu erkennen, was kein Kritikpunkt ist, sondern der Optik sogar zugute kommt. Das sichtbare Logo ist im übrigen mittels sogenannter Micro-Perforation erstellt, was man auch schon von den Corsair Vengeance RGB DDR4 kennt.
Die Gelenke sind hingegen bei allen Varianten aus dem massiveren Werkstoff herstellt. Im Gegensatz zu den Drehvorrichtungen an den Headsets der HS-Serie wirken diese wirklich extrem robust und dürften bei normaler Nutzung nicht ermüden. Für eine optische Aufwertung hat man die Elemente nicht nur in einem dunklen Grau (Gunmetal) beschichtet, sondern die Kanten gefast und poliert. Metallscharniere konnten wir auch bspw. beim Teufel Cage in ähnlich massiver Ausführung schon in Augenschein nehmen, aber optisch setzt Corsair hier wirklich noch einmal einen drauf.
Die Anzahl an Bedienelementen hat der Hersteller für ein Wireless Gerät bewusst etwas reduziert umgesetzt, da man sich so eine höhere Nutzbarkeit für verschiedene Situationen verspricht. So kann man das Virtuoso RGB Wireless nicht nur mittels USB-Dongle und Sliptstream-Technologie (z. B. auch Corsair K57 RGB Wireless) am PC und der PS4 (Pro) einsetzen, sondern durch den analogen Klinke-Anschluss eigentlich an allen Zuspielern mit entsprechendem Ausgang betreiben. Unserer Meinung nach spricht nichts dagegen, dass Headset ohne Mikrofon auch unterwegs als Kopfhörer zu nutzen. An Bedienelementen sind somit nur ein Lautstärkerad und ein Schalter zum Einstellen des Betriebsmodus vorhanden. Anschlüsse sind mit Mini-USB, Klinke und USB-C gegeben. Der erste nimmt das Mikrofon aus, der zweite nimmt analoge Klänge auf, der dritte digital und sorgt für die Energiespeisung des integrierten Akkus.
Verbaut sind in den Gehäuse 50mm Neodym-Treiber, welche als Paar hand selektiert werden, sodass es maximal eine Toleranz von ±1 dB zwischen den Seiten gibt. Zudem hat man die Frequenzbandbreite erhöht, wodurch man nun einen Bereich von 20 Hz bis 40 kHz abdecken will. Man verspricht sich dadurch eine höhere Klarheit, was natürlich dem Gamer, aber auch Musikliebhabern zugute kommen soll. Hier spielt auch die Verarbeitung des DACs einen wichtigen Part. Im Slipstream-Modus wird Material bis 16-Bit/48 kHz verarbeitet. Schließt man das Headset per USB an, wird dies auf 24-Bit/96 kHz hochgeschraubt, womit das Headset dann den Hi-Res Voraussetzungen genügt. Man setzt auf ein geschlossenes Bauprinzip ohne sichtbare Reflexöffnungen. Die Ohrpolster umschließen die Ohren und
Angesprochen wurde auch schon, dass das Virtuoso RGB Wireless SE ein etwas anderes Mikrofon erhalten hat, als die anderen beiden Modelle. Der Anschluss und der Schalter zum stumm-schalten ist noch identisch sowie der flexible Arm. Jedoch kommt beim SE ein größeres 9,5mm großes Mikrofon zum Einsatz, welches eine noch bessere Sprachqualität bieten soll, als das 4mm Mikrofon der anderen Headsets. Wirklich clever ist dabei die Status-Anzeige des Mirkofons. Im Kopf ist eine RGB-LED verbaut, welche grün leuchtet, wenn es aktiviert ist und rot, wenn es deaktiviert ist. Zu sehen ist der Ring auch, wenn man das Headset auf hat.
Praxis & Sitz
Die hohe Materialgüte zollt ihren Tribut zunächst beim Gewicht. 360g klingen nicht nur viel, das Corsair Virtuoso RGB Wireless SE fühlt sich auch wirklich schwer an, lupft man es vom Halter. Hat man es dann erst einmal an den Kopf angepasst, fühlt es sich aber nicht mehr so schwer an. Ein ähnliches Verhalten konnte auch schon beim Sennheiser GSP 670 festgestellt werden, welches sogar noch mehr wiegt. Dass das Virtuoso nicht als Störkörper vernommen wird, liegt an der Wahl der Polster. Dioe Ohrpolster sind wirklich sehr weich was die Füllung, aber auch den Bezug angeht. Dadurch ergibt sich zunächst ein sehr angenehmes Gefühl auf der Haut. Allerdings, wie immer bei (Kunst-)Leder bezogenen Polstern entwickelt sich schnell etwas Wärme. Das Kopfband ist ebenfalls gepolstert, jedoch deutlich weniger dick. Insgesamt sitzt das Gerät aber komfortabel. Es wird von keiner Seite ein unangenehmer Druck aufgebaut. Dabei sitzt es zwar für den normalen Betrieb sicher, beim Kopfschütteltest gibt es seine vorgesehene Posotion jedoch mehrfach auf. In Sachen Komfort und Halt kann es in der Summe einem beyerdynamic MMX300 Gen2 nicht den Rang ablaufen.
Das Konzept Virtuoso RGB Wireless folgt dem Prinzip "Auspacken, Anschließen, Spaß haben". Man kann also wirklich direkt loslegen, egal welche Anschlussmöglichkeit man nutzt. Corsair empfielt dennoch, dass man den PC neustarten sollte, nachdem sich der Treiber automatisch installiert hat. Weiterhin ist es schon ratsam, dass man sich auch iCUE installiert, einfach um das volle Potential ausschöpfen zu können, wenn man es denn möchte. Boni erhält man hier dann in puncto Beleuchtungs-Steuerung, Equalizer und vieruellem 7.1 Surround Sound. Das Durchreichen der Umgebungsgeräusche kann man durch längeres Halten der Mute Taste am Mikrofon zwar auch am Gerät de-/aktivieren, jedoch nur in der Software auch die Stärke der Funktion.
Da das Headset auch über einen analogen Eingang verfügt, eröffnen sich aber auch viele weitere Möglichkeiten für einen Einsatz. So steht der Nutzung an Konsolen nichts im Wege. An der PlayStation 4 (Pro) kann das Headset zudem auch via Slipstream genutzt werden. Dann hat man zwar keinen Einfluss auf den Klang oder die Funktionen, aber durch die neutrale Abstimmung macht es auch dort eine gute Figur.
Wie angesprochen ist die Beleuchtung recht simpel gestaltet. Zudem ist sie am hellsten wahrzunehmen, wenn man direkt draufguckt. Das sollte aber nur beim SE der Fall sein, da hier durch winzig kleine Löcher geleuchtet wird, statt durch eine Streuscheibe, wei bei den anderen Beiden Geräten. Der Unterschied wurde uns besonders deutlich im Vergleich mit dem Corsair ST100, bei welchem das Logo aus jedem Winkel gleich hell leuchtet.
Software
Als Software wird natürlich von iCUE gebrauch gemacht. Auf dem ersten Screen des Geräts lassen sich drei Punkte verstellen. Zum einen lässt sich das Mikrofon de- und aktivieren sowie dessen Lautstärke verstellen, zum anderen kann man mit direkt daneben das selbe mit dem Nebenton anstellen. Der dritte Punkt ist das Umschalten zwischen Stereo und virtuellem 7.1 Surround Sound, was mit der größeren Schaltfläche erfolgt. Die beiden Reiter betreffen die Beleuchtung sowie den Equalizer. Da die Beleuchtung eher dezent ist, ist die Auswahl auch deutlich beschränkter als bei so manch anderer Peripherie des Herstellers. Im EQ-Reiter kann man aus fünf hinterlegten Profilen wählen oder sich aber auch ein komplett eigenes erstellen. Unter den Einstellungen lassen sich weitere Parameter anpassen. Z. B. kann man die Status-LED des Mirkofons deaktivieren oder die Sprachausgabe deaktivieren.
Klangcheck
Der Klangcheck erfolgte zunächst einmal im Pure Direct Profil, da dies der Grundabstimmung entsprechen sollte. Hier arbeiten die 50mm Treiber bereits sehr kraftvoll. Das untere Frequenzband wird dabei recht trocken wiedergeben, was dafür sorgt, dass Bässe nicht pumpen oder wummern, sondern eher einen warmen Klang verursachen. Zudem gelingt es dem Kopfhörer somit auch Melodien über den Bass wiederzugeben. Der warme Charakter scheint aber auch durch eine Anhebung der Frequenzen unteren bis mittleren Frequenzbereich zu erfolgen. Klarheit ist dabei auch gegeben, sodass Stimmen oder Effekte in Spielen eindeutig wahrgenommen werden. Allerdings könnte diese recht lineare Abstimmung nicht jedermanns Fall sein. Der EQ in iCUE hilft hier dann aus. Die vorhandenen Profile sollen eine Abstimmung für verschiedene Einsatzzwecke liefern, ähnlich wie es bspw. auch die Sennheiser GSX 1000 soll. Dabei geht Corsair allerdings nicht so rabiat vor, was man vor allem beim Competition Profil merkt.
Die Mitten werden angehoben und Tiefen sowie Höhen abgesenkt, damit man Schritte etc besser wahrnehmen kann. Dabei geht das Spielgefühl aber nicht komplett verloren, wie es beim Sennheiser Profil der Fall ist. Mit etwas Fingerspitzengefühl konnte ein persönliches Profil gefunden werden, welches die Mitten etwas absenkt und Höhen und Bass etwas mehr in den Fokus rückt und somit etwas mehr Dynamik erreicht wurde. Ausprobiert wurde natürlich auch der Betrieb via USB, da hier eine höhere Samplingrate und Auflösung erreicht wird. Der Unterschied zum Slipstream Betrieb hielt sich allerdings in Grenzen. Beim Hören verschiedener FLACs konnten allenfalls veränderte Nuancen wahrgenommen werden. Der Wechsel zwischen Kabel- und Wireless-Betrieb konnte übrigens schnell mittels Schalter stattfinden. In der Summe kann man schon sagen, dass sich das Corsair Virtuoso RGB Wireless wirklich sehr solide anhört.
Mikrofontest und Soundfiles
Obwohl man das Virtuoso RGB Wireless und das Virtuoso RGB Wireless SE mit unterschiedlichen Mikrofonen ausliefert, sind die Spezifikationen des Herstellers identisch. Nur die Größe unterscheidet sich. Bei beiden Modellen handelt es sich um ein omni-direktionales Mikrofon, welches auf eine Frequenz von 100Hz bis 10 kHz ansprechen soll. Die Empfindlichkeit wird mit -42 dB (± 2 dB) beziffert. Neben dem Größenunterschied (9,5mm vs 4mm) findet man in der Beschreibung noch eine kleine Anpassung. Statt einfacher "voice clarity", ist beim SE die Rede von Hervorragende Sprachqualität mit verbesserter Basswiedergabe.
Wie immer wird der Mikrofon-Test mittels Windows Sprachrekorder vorgenommen und anschließend in das MP3 Format umgewandelt. Die Qualität des Mirkofons kann als gut bezeichnet werden. In den beiden genutzten Einstellungen ist zwar ein geringes Rauschen im Hintergrund zu hören, aber das nur in geringem Umfang.
Demo SprachfileCorsair Virtuoso RGB Wireless SE - halbe Lautstärke |
Corsair Virtuoso RGB Wireless SE - volle Lautstärke |
Damit ihr einen besseren Vergleich zu anderen Headset-Mikrofonen habt könnt ihr in der folgenden Liste die bisher getesteten Geräte noch einmal hören.
Demo Sprachfiles in der Übersicht |
Fazit
Was Corsair mit dem Virtuoso RGB Wireless SE abliefert, hat direkt beim auspacken gefallen. Vor allem in der SE-Variante begrüßt einen das Headset mit einer sehr hohen Materialgüte und Verarbeitungsqualität. Über die anderen beiden Versionen können wir keine Aussage treffen, können uns aber nicht vorstellen, dass diese weniger Zuwendung erhalten haben. Besonders gut gefallen die Metall-Scharniere, deren Kanten gefast und poliert sind, was die Optik noch einmal aufwertet. Auch die Aluminium-Gehäuse des SE bestechen durch ihre Fertigung, welche man in minimalen Frässpuren noch wahrnehmen kann. Auch das Logo ist hier durch die Mikro-Bohrungen besonders cool umgesetzt. Insgesamt machen sich die wertigeren Materialien jedoch etwas beim Gewicht von 360g bemerkbar.
Durch die verschiedenen Funktionen zum Verstellen sowie die weichen Polster an den Ohren wird die Masse aber nicht lästig. Das verwendete Kunstleder fühlt sich ebenfalls sehr weich, aber auch warm an, was zur Folge hat, dass sich die Ohren schnell erwärmen können. Optionale Polster mit Mikrofaser oder Stoff wären eine nette Dreingabe, wobei hierdurch auch der Klang beeinflusst werden würde.
Die klangliche Abstimmung bzw. Darbietung des Virtuoso RGB Wireless ist nicht zu beanstanden. Die Voraussetzungen sind durch eine relativ neutrale, etwas Richtung Tiefgang tendierende Ausrichtung gut, um es den eigenen Bedürfnissen anpassen zu können. Dabei macht es kaum einen Unterschied, ob man es per Slipstream oder USB bespielt. Natürlich erhält man im Wireless-Modus etwas mehr Freiheiten.
Benutzen kann man das Headset mit Funk auch an der PS4 (Pro) und per analogem Eingang auch an beinahe allen anderen Audio-Geräten. Die Funktionen am Gerät selbst sind zwar icht umfangreich (Lautstärke, Mikrofon-Mute), aber clever Umgesetzt. Fast man alle Eindrücke zusammen, gibt es eigentlich keine Kritik.
Auch am Preis muss man nicht wirklich rumnörgeln. Denn mit ~200€ ist es zwar kein billigheimer, aber der Aufpreis gegenüber bspw. einem Void Pro Wireless wird einem mit einer extrem guten Umsetzung entgegnet. Nur zum Vergleich: Zum selben Preis würde man bei Sennheiser mit dem komplett analogen GSP 600 vorlieb nehmen, welches zwar auch gut verarbeitet ist und sehr gut klingt, aber nicht diese Materialien verwendet. Vom GSP 670 mit einer UVP von 350€ ganz zu schweigen.
Corsair Virtuoso RGB Wireless SE | ||
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