Auch wenn der Name des Herstellers es nicht suggeriert, hatten wir zuletzt mit der Cooler Master MasterKeys MK750 Peripherie auf dem Prüfstand. Nun muss sich wieder ein Produkt beweisen, dass dem Markennamen gerecht wird. Die Cooler Master MasterLiquid 240 ist eine All-in-One Wasserkühlung mit einem 240mm großem Radiator und schon bereit seit einiger Zeit am Markt. Der Hersteller verspricht eine gute Kühlleistung bei geringer Lautstärke. Positiv ist auch, dass ohne ein zusätzliches Kit der AMD Sockel AM4 sowie eigentlich alle Intel Sockel unterstützt werden. Ob die AiO auch in weiteren Bereichen überzeugen kann, klärt unser Artikel.
Seit dem Launch der Cooler Master Nepton 240M und 280L ist bereits einige Zeit verstrichen und auch andere Modelle haben es zwischenzeitlich auf den Markt geschafft. Die Ähnlichkeit zu den Wasserkühlungen von damals ist nicht mehr sehr stark vorhanden. Allenfalls die Anbringung der Schläuche an der Pumpe weist einen Hauch von Ähnlichkeit auf. Ansonsten ist das Design insgesamt als neu anzusehen. Aber nicht nur Optik wurde aufgefrischt, auch bei der Technik hat sich einiges getan.
Denn die Cooler Master MasterLiquid 240 kommt nun mit den mittlerweile markentypischen Lüftern mit rundem Rahmen sowie transparenten Lüftterblättern daher. Auch die Pumpe hat eine Revision erhalten. Der Hersteller betont, dass die Entwicklung und auch der Fertigung im eigenen Haus stattgefunden bzw. stattfindet. Es kommt also kein Asetek Derivat zum Einsatz. Durch das Zweikammern-Design soll nicht nur eine hohe Laufruhe, sondern vor allem auch Langlebigkeit erreicht werden. Denn der Rotor kommt nur mit kaltem Wasser in Berührung und altert daher nicht so schnell.
Lieferumfang
Wie eingangs erwähnt, gehört die hohe Kompatibilität zu den Stärken der Wasserkühlung. Montagevorrichtungen werden dabei unterschiedlich realisiert, wodurch der Lieferumfang relativ umfangreich ausfällt. Die Backplate ist bei mehreren anderen Kühlern des Herstellers anzutreffen und dürfte auch hier ihren Dienst erfolgreich bewältigen. Eingesetzt wird sie bei allen Sockeln, außer beim AMD Sockel AM4. Dieser wird mittels der original Halterungen des Sockels und einer Ösen-Montage bedient. Neben dem Montagematerial befindet sich auch eine kleine Tube Cooler Master MasterGel (Wärmeleitpaste) im Lieferumfang. Tuben sind auf jeden Fall ein Pluspunkt, wobei es fraglich ist, warum es nicht die MasterGel Maker in die Verpackung geschaft hat.
Um einen Überblick zur Einordnung in das Firmeneigene Lineup zu erhalten, listet folgende Tabelle alle aktuellen Serien auf.
Cooler Master All in One Wasserkühlungen - Übersicht | ||||
Serie | MasterLiquid Lite | MasterLiquid | MasterLiquid Pro | MasterLiquid ML240L RGB |
Radiatorgrößen | 120mm, 240mm | 120mm, 240mm | 120mm, 140mm, 240mm, 280mm | 240mm |
Radiatordicke | 27mm | 27mm | 38mm, 27mm, 27mm, 27mm | 27mm |
Radiatormaterial | Aluminium | |||
Weitere Details | ||||
Material (Kühlerboden) | Kupfer | |||
Stromanschluss | 3-PIN | |||
Beleuchtung | Pumpe: weiß | Pumpe: weiß | Pumpe: blau (eigentlich weiß) | Pumpe und Lüfter: RGB |
Abmessungen, Preise, Garantie | ||||
Garantie | 3 Jahre | |||
Straßenpreis | ~ 44 - 59€ | ~ 67 - 75€ | ~ 71 - 102€ | ~ 84€ |
Detailansicht
Beim Design geht Cooler Master auch bei der MasterLiquid 240 keine Experimente ein. Insgesamt gibt es sehr viele Parallelen zu den anderen bzw. vorherigen Modellen. Es dominiert hier aber vor allem die Farbe schwarz, was sich vom Radiator, über die Schläuche und Pumpeneinheit bis hin zu den Lüftern zieht. Insgesamt ist der Hersteller dabei sehr konsequent, jedoch bildet der Y-Adapter der Lüfter eine kleine Ausnahme.
Der Radiator besteht aus Aluminium und wurde äußerlich sehr eben schwarz lackiert. Auf einer Seite hat der Hersteller sein Logo sowie die Bezeichnung der Wasserkühlung in weiß aufgebracht. Durch dessen Ausrichtung kann man bereits erahnen, wie man die AiO im Gehäuse montieren sollte, insofern man sie im Deckel anbringen möchte. Die Lamellen hinter den Gewinden der Lüfteraufnahmen werden nicht geschützt. Bei den gut dimensionierten Schrauben, ist das aber kein Problem. Die AiO verfügt zwar anscheinend über einen Befüllstutzen, jedoch soll man diesen nicht nutzen und wird sogar mit Garantieverlust gestraft, sollte man dies doch tun.
Die Schläuche der AiO sind mit einem feinen Sleeve versehen, welches an beiden Enden durch Schrumpfschlauch befestigt ist. Wir finden, dass die Optik hierdurch profitiert. Darunter verbirgt sich ein gerippter Schlauch, welcher günstigeren Modellen öfters anzutreffen ist. Dieser ist zwar sehr robust, jedoch nicht wirklich elegant. Der Griff zum Sleeve ist aus designtechnischem Standpunkt also wirklich wohlüberlegt. Optisch kann man natürlich Parallelen zu Corsair H115i und H100i v2 ziehen, jedoch sind die Schläuche hier im direkten Vergleich wesentlich flexibler.
Auch wenn Ein- und Ausgang am Radiator gerade fest herausgeführt werden, so vergrößern die drehbaren Anschlüsse am Pumpengehäuse den Sielraum beim Verlegen noch etwas weiter. Die Stromzufuhr der Pumpe ist knapp unterhalb des Pumpendeckels herausgerführt. Beim Stecker handelt es sich zwar um einen 4-PIN Stecker, jedoch sind nur drei PINs ausgeführt. Per PWM kann die Pumpe also nicht geregelt werden. Der Schriftzug auf dem Pumpengehäuse ist nicht nur weiß, sondern wird im Betrieb von hinten durchleuchtet. Mit weiß als neutraler Farbe wurde hier eine gute Wahl getroffen finden wir.
Den Kontakt zur CPU stellt ein geschliffener Kupferboden her. Wie man unschwer erkennen kann, würde der Boden keinerlei weitere Demontage zulassen. Dies ist aber auch nicht gewollt. Die Größe der Bodenplatte reicht für alle aktuellen Prozessoren, bis auf auf den AMD Threadripper aus, um den IHS komplett abzudecken. Um die Bodenplatte sieht man bereits die Aufnahme der Montagebrücken. Auf diese wird im nächsten Schritt - der Montage - weiter eingegangen.
Montage des Kühlers
Um die Wasserkühlung einzusetzen, muss man die Pumpeneinheit zuvor vorbereiten. Dazu liegen verschiedene Montagebrücken bzw. -Rahmen bei, aus denen man sich die passenden auswählen muss. In unserem Fall brauchen wir also die Halter für den Sockel 1155, welcher zudem für alle anderen 115X Sockel passend ist. Man legt die Brücke von Oben auf die Halter, wobei eine Führung mit Nase den präzisen Sitz garantiert. Dann schraubt man den Halter von unten durch die Löcher in den Ösen mit zwei Schrauben fest. Beim zweiten Halter geht man identisch vor.
Anschließend muss man die Backplate vorbereiten. Auch hier gilt es auf den Sockel zu achten. Die Ausrichtung erfolgt je nach Hersteller. Dabei gibt je eine Prägung auf der Außenseite an, welchen Hersteller man gerade bedient. Der nächste Schritt ist es dann, die Bolzen durch das passende Loch zu schieben und diesen dann mit den Kunststoffklipsen zu arretieren. Hat man dies erledigt, kann man die Backplate von hinten auflegen. Auf der anderen Seite werden dann Distanzhülsen über die Bolzen geschoben.
Jetzt ist man schon beinahe am Ziel. Man braucht die Pumpe nur noch aufzusetzen und mit den vier Rändelschrauben zu fixieren. Traut man seinen Fingern nicht, kann man auch einen Schraubendreher zur Hilfe nehmen. Aber auch dann sollte man maximal handfest anziehen. Mit Strom versorgt, werden Lüfter und Pumpe getrennt. Man braucht also mindestens zwei freie Fan-Header.
Die Montage ist also insgesamt sehr einfach gehalten und sollte dank Anleitung jedermann gelingen. Besonders gut gefällt uns, dass die Lüfter auch mit Rändelschrauben befestigt werden können. Gerade wenn man diese im Gehäuse montieren möchte, ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Nicht so gut ist der Y-Adapter der Lüfter gelungen. Dieser ist etwas steif und passt optisch einfach nicht zum schicken Rest.
Testsystem vorgestellt: Hardware
Unser komplettes Testszenario haben wir im seperaten Artikel nochmals aufgelistet. Nachfolgend nochmal ein kurzer Abriss des Ganzen. Beginnen wir zuerst mit dem reinen Hardware-Part. Unsere Wahl beim Gehäuse fiel folgerichtig auf das Phanteks Enthoo Luxe, da diese eine schier unendliche Anzahl von Montagemöglichkeiten für Lüfter und Kühler bietet. Gestellt wurde das Gehäuse von unserem Partner Caseking. Als einer der wenigen ATX-Gehäuse am Markt, kann es im Auslieferungszustand und ohne weitere Anpassung, Radiatoren mit einer Größe von bis zu 360 Millimeter aufnehmen. Also genau richtig für kommende All-in-One-Kühlungen.
Trotz der scheinbaren Größe wird mit dem Phanteks Luxe ein Gehäusetyp dargestellt, welcher als guter Richtwert für die meisten Leser angesehen werden kann. Neben all den praktikablen Funktionen, bietet das Gehäuse auch einiges fürs Auge. Im Inneren wurde alles auf maximale Flexibilität getrimmt, so dass der Kühlerwechsel ohne weiteres von Statten gehen kann. Das hervorragende Kabelmanagement tut sein Übriges dazu bei.
Die Steuerung aller Lüfter wird von einer Scythe Kazemaster übernommen. Die Lüfterumdrehungen sind ebenfalls fixiert, dazu aber später mehr. Für die erste Montage stand der Noctua NH-D15 Modell. CPU-Kühler können im Übrigen mit einer Gesamthöhe von bis zu 193 Millimeter verbaut werden – also mehr als genügend Platz. Als Gehäuselüfter verwenden wir die ab Werk verbauten Phanteks Lüfter in der Front (200mm), auf der Rückseite (140mm) und im hinteren Top-Bereich (140mm).
Intel Z77 Lukü-Hardware Setup | ![]() ![]() ![]() | |
Prozessor: | Intel Core i5-2500K (Retail) | |
Mainboard: | ASUS P8Z77-V LE | |
Storage: | WD Caviar Blue 320GB (WD3200AAJS) | |
RAM: | 8GB Kingston HyperX Genesis (KHX1866C9D3K3) | |
Netzteil: | be quiet! Straight Power 10 - 700W | |
Grafikkarte: | ASUS HD 7970 DirectCU II | |
Betriebssystem: | Windows 7 x64 | |
Grafiktreiber: | - | |
Wärmeleitpaste | Arctic MX-4 |
Testverfahren Hardware
Die Belastung des Prozessors übernimmt Prime 95 v27.6 (In-place large FFTs), ein forderndes Belastungsprogramm, welches eine recht gleichbleibende Belastung der CPU bietet. Der Prozessor wird 20 Minuten lang belastet, am Ende der Belastungszeit wird für 5 Minuten die Durchschnittstemperatur der CPU-Kerne eins bis vier durch AIDA64 5.20.3400 ermittelt. Die Steuerung der Lüfter realisieren wir mit einem Scythe Kazemaster. Die im Gehäuse beiden im Gehäuse verbauten 140mm Lüfter werden auf 600 U/min fixiert. Die am Kühler verbauten Lüfter regeln wir ebenfalls auf einen Festwert von 1000 U/min herunter.
Aus den in den Testläufen ermittelten Daten errechnen wir dann die Temperatur der CPU in Abhängigkeit zur Umgebungstemperatur. Um realistische Werte "wie man es gewohnt ist" zu bekommen, wurden in den Tabellen jeweils 22 Grad Celsius Umgebungstemperatur hinzugerechnet. Somit sind die Angaben in den Tabellen Grad Celsius Angaben. Natürlich ist auch eine solche Datenmenge nicht vor Messtoleranzen gefeit und so sind Schwankungen, im Bereich von 0,5 Grad Celsius bei den gemessenen Temperaturen möglich.
Messwerte: Hardware
Die ermittelten Testergebnisse entsprechen ausschließlich denen der Komponeten unseres Testsystems. Abweichende Konfigurationen dieser Hardware-Zusammenstellung haben unausweichlich Änderungen der von uns erzielten und dargestellten Messwerte zur Folge. Wir messen in zwei Szenarien:
Intel Core i5-2500K @ 3,40Ghz Case-Lüfter: 600 U/min, Radiator-Lüfter 1000 U/min
Intel Core i5-2500K @ 4,40Ghz Case-Lüfter: 600 U/min, Radiator-Lüfter 1000 U/min
Bei der Leistung liegt die MasterLiquid 240 zwar zumeist im hinteren Testfeld, jeodoch immer in der selben Region mit den anderen Wasserkühlungen mit 240mm Aluminium-Radiator. Dabei ist der Abstand ohne Übertaktung zu den deutlich größeren Modellen auch noch nicht so groß. Für System ohne OC würde also die kleinere, leichter zu verbauende MasterLiquid 240 in vielen Fällen ausreichend. Man darf bei diesen Ergebnissen auch nicht vergessen, dass die Lüfter noch Spielraum nach Oben hätten, also noch etwas mehr Abwärme abgeführt werden könnte. Interessant sind die Ergebnisse aber vor allem, wenn man die Lautstärke hinzuzieht. Dazu auf der nächsten Seite mehr.
Messwerte: Lautstärke
Gemessen wird mit einem Schallpegelmessgerät "PCE 318" und aus 50 Centimeter Abstand zum linken Seitenteil des Gehäuses. Die beiden im Gehäuse verbauten 140mm Lüfter werden auf 600 U/min fixiert. Die am Kühler verbauten Lüfter regeln wir ebenfalls auf einen Festwert von 1000 U/min herunter.
Die Lüfter sind bei unser Wahldrehzahl wirklich angenehm. Dies attestiert nicht nur der geringe Messwert, sondern auch der subjektive Eindruck. Hier wurde wirklich gute Arbeit geleistet. Natürlich können die Lüfter auch laut, wenn man sie lässt. Mit 2000 U/min ist aber sicherlich kein Lüfter mehr leise. Mehr Leistung ist damit im Ernstfall aber auch noch möglich. Auch die Range nach unten ist sehr gut. Für den Idle-Betrieb kann man die Lüfter auch bei der minimal Drehzahl von 650 U/min nahezu lautlos betreiben. Führt man sich also die Leistungsergebnisse der vorherigen Seite noch einmal zu Gemüte, so kann man die MasterLiquid 240 schon als einen Tipp unter den AiOs bezeichnen.
Lautstärke der Pumpe
Die Pumpe ist das Herzstück einer Wasserkühlung. Mit ihr steht und fällt manchmal das Urteil, da man Lüfter gegebenfalls auswechseln kann. Bei der MasterLiquid 240 kann davon sprechen, dass diese wohl die leiseste Pumpe am Markt ist. Würde sie kein Tachosignal ausgeben, würde man nicht merken, dass sie läuft. Nur beim Anlaufen hört man ein kurzes Rauschen, was sofort wieder verfliegt. Selbst die leise Pumpe der be quiet! Silent Loop Modelle (z. B. Silent Loop 360) ist eher wahrzunehmen, als die der MasterLiquid. Hier wurde seitens des Herstellers wirklich hervorragende Arbeit geleistet!
Fazit
Bei All in One Wasserkühlungen scheiden sich schon seit je her die Geister. Oft wird den Kühlern kein Mehrwert ggü. Luftkühlern zugesprochen. Vor allem weil die meisten Pumpen einen schlechten Ruf genießen. Laute, ratternde Pumpen müssen aber nicht immer vorhanden sein. Das beste Beispiel ist hier die Cooler Master MasterLiquid 240. Rein subjektiv betrachtet verfügt sie über die leiseste Pumpe, die wir bislang erlebt haben. Das klingt vielleicht nach Übertreibung, aber die Pumpe ist im Betrieb tatsächlich einfach nicht zu hören. Auch bei den Lüftern ist man nicht schlecht aufgestellt. Bis 1000 U/min agieren sie sehr unauffällig. Bei Bedarf können sie noch weiter nach unten oder aber auch mit der doppelten Geschwindigkeit betrieben werden. Im zweiten Fall verlieren sie natürlich ihren Silent-Charakter.
Optik ist natürlich immer reine Geschmacksache, aber mit dem schlichten, unaufdringlichen Design sollte sich eigentlich jeder Käufer anfreunden können, zumal nicht jeder seine Hardware präsentiert. Die Verarbeitung lässt eigentlich auch keine Kritik zu. Der Lackauftrag ist gleichmäßig und die wir konnte an der Pumpe auch keine Mängel feststellen. Auch das Montagematerial macht einen ordentlichen Eindruck und verhilft der Kühlung zu einer hohen Kompatibilität. Alle aktuellen Sockel werden bedient. Sogar Threadripper kann mittels zusätzlichem Kit unterstützt werden. Die Schläuche sind insgesamt auch zufriedenstellend. Sie sind zwar nicht so flexibel wie die der be quiet! Silent Loop 360, aber leichter zu arrangeiren als die dier Corsair H115i. Wenn man insgesamt etwas Negatives finden möchte, dann könnte man aufführen, dass der Y-Adapter nicht so schick anzusehen ist, wie der Rest der Wasserkühlung. Das ist aber eigentlich schon Jammern auf hohem Niveau.
Allumfassend hinterlässt die Cooler Master MasterLiquid 240 einen sehr guten Eindruck. Die Lautstärke ist sehr gering und die Kühlleistung ist zumindest besser als die unser bislang getesteten Modelle mit 240mm Aluminium-Radiator. Im Zusammenspiel mit dem günstigen Preis von ~ 75€ würden wir sogar so weit gehen und sie als Geheimtipp deklarieren. Wem das unauffällige Desing nicht zusagt der könnte die Cooler Master MasterLiquid ML240L RGB ins Auge fassen. Diese scheint den technischen Daten her identisch zum hier getesteten Modell sein, verfügt jedoch über eine RGB Beleuchtung. Erwerben kann man die Kühlung z. B. bei Amazon.
Cooler Master MasterLiquid 240 | ||
Wasserkühlung Testberichte | Hersteller-Homepage | Bei Amazon kaufen |
Pro | Contra | |
+ Sehr leiser Betrieb möglich | - unschöner Y-Adapter |
Lesezeichen - Weitere interessante Testberichte:
▪ Test: Cooler Master H100i v2 und H115i
▪ Test: be quiet! Silent Loop 360mm
▪ Test: be quiet! Silent Loop 280mm
▪ Test: Thermaltake Water 3.0 Riing RGB 360
▪ Test: Arctic Liquid Freezer 240
▪ Test: Cooler Master Nepton 280L und 240M
▪ Test: Thermaltake Water 3.0 Ultimate
▪ Test: Fractal Design Kelvin S36
▪ Test: Fractal Design Kelvin S24
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▪ 4x GTX 980 Wasserkühler im Test
▪ FAQ: Aufbau einer Wasserkühlung