Wie kann man ein Produkt verbessern welches seit je her als Kassenschlager bekannt ist? Mit dem heute vorgestellten und bereits auf der Gamescom im August gezeigten Straight Power 10, ist be quiet dies angegangen und versucht sich auf dem evolutionären Wege. Dazu zählen unter anderem der neue Silent Wings 3, die in dieser Serie erstmals verwendeten DC/DC-Wandler und das Quäntchen mehr Leistung, im Vergleich zur Konkurrenz. Ob diese Zutaten das Straight Power 10 erneut zum Evergreen aufsteigen lassen, klären wir im folgenden Bericht, in dem wir die „non CM-Version“ mit 700W vorstellen.
Zunächst sollten ein paar Aspekte mit ins Feld geführt werden, die der Hersteller dem Kunden „verspricht“. So sollte unter anderem die gesamte Serie nochmals leiser, bessere Spannungsstabilität erzeugt und mehr Leistung, im Vergleich zur Konkurrenz, geboten werden.
Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von be quiet!
Lieferumfang
Mit dem Blick auf die Verpackung und den darin enthaltenen Lieferumfang fallen die Erklärungen sehr kurz aus. Bis auf Beschreibung, anderer Name sowie andere Spezifikationen, hat sich nicht sehr viel verändert. Im gewohnten be quiet Design präsentiert sich auch die Umverpackung des Straight Power 10. Mit dabei sind abermals eine sehr ausführlich beschriebene Bedienungsanleitung, sowie ein paar Schrauben und Kabelbinder. Mehr bedarf es an dieser Stelle auch nicht.
Technische Daten
Schauen wir uns einmal im Detail an, an welchen Stellschrauben be Quiet gedreht hat um die Straight Power Serie auf ein neues Level zu hieven. Zuerst einmal wäre der jetzt neu verbaute 135mm große SilentWings 3 Lüfter. Dieser kommt mit einem „Fluid-Dynamic-Lager“ sowie einem 6 Pol-Lüftermotor daher. Dies soll zur Konsequenz haben, dass der Energieverbrauch und die Vibrationen gemindert werden. Den Lüfter sowie die Detailanpassungen am Chassis haben wir auf Seite 3 genauer unter die Lupe genommen.
be quiet Straight Power 10 - 700W non CM | |
Modellbezeichnung | Straight Power 10 - 700W non CM |
Dauerleistung | 700W |
Spitzenleistung | 770W |
Netzspannung (Vac) | 100 - 240 |
Netzfrequenz. (Hz ) | 50 - 60 |
Nennstrom | (A) 10 - 5 |
Besondere Technologie | Active Clamp + SR + DC/DC |
Leistungsaufnahme in stand-by (W) | <0.25 W |
Durchschnittliche Lebensdauer (Std / 25°C) | 100.000 |
Herstellergarantie und Service | |
Fünf Jahre Herstellergarantie | |
Kostenloser 48 Stunden Vor-Ort-Austauschservice im ersten Jahr (DE und FR) |
Preisübersicht (UVP) | 400W (non CM) | 500W CM | 600 CM | 700W CM | 800W CM |
Straight Power 10 (Kabelmanagement) | - | - | 112,00 | 129,00 | 145,00 |
Straight Power 10 (ohne Kabelmanagement) | 70,00 | 92,00 | 105,00 | 119,00 | - |
Einen Bärenanteil des 80-Plus-Gold zertifizierten Netzteils sollen aber andere Stellschrauben bewirken. Neben dem vom Hersteller angepriesenen Wirkungsgrad von bis 93 Prozent, stellt wohl der Einsatz der "Actice Clamp + Synchronous Rectifier (SR)"- in Verbindung mit der LLC-Topologie (+DC/DC), die größte Neuerung dar. Primär findet diese Konstellation Einsatz in Geräten mit hohen Wirkungsgraden und ist dem zur Folge auch teurer in der Umsetzung. Umso löblicher ist es, dass dies nun auch für den Massenmarkt „zugänglich“ gemacht wird. Auf die verwendeten Bauteile des Multi-Rail-Netzteils gehen wir auf der nachfolgenden Seite genauer ein. Nachfolgend noch einmal alle Schutzmechanismen, die der Hersteller mitgibt:
- Unterspannungsschutz (UVP)
- Überspannungsschutz (OVP)
- Kurzschlusssicherung (SCP
- Überlastschutz (OPP)
- Überstromschutz (OCP)
- Überhitzungsschutz (OTP)
Detailansichten
Die uns vorliegende Kabelgebundene Ausführung, begeht jetzt im Vergleich zum Straight Power E9 keinerlei Quantensprünge. Die bereits im Vorfeld angesprochenen Detailanpassungen sind jedoch leicht auszumachen. Der 135mm große SilentWings 3 Lüfter ziert das Top und ist zugleich elegant von einem Lüftergitter geschützt. Um mehr Luftdurchsatz ins Gehäuse befördern zu können, findet man jetzt an Stelle eines konventionellen Lüfterloch`s, jetzt eine ausgekerbte Vorrichtung.
Des Weiteren wurden am Rand der Lüfterausstanzung kleine trichterförmige Absenkungen integriert, die abermals für mehr Luftdurchsatz sorgen sollen. Die Kabelauslässe offenbaren keine Makel. Alle Stränge finden ohne große Umschweife den Weg nach draußen. Bekommt man die Aufgabe gestellt die Haptik des Gehäuses zu beschreiben, bleibt beim Straight Power 10 erstaunlicher Weise nichts Negatives übrig. Die Lackierung / Beschichtung ist wie schon beim Straight Power E9, qualitativ sehr weit oben angesiedelt. Fingerabdrücke werden es ebenfalls nicht so einfach haben wie bei Produkten anderer Mitbewerber.
Kabel im Detail
Fassen wir uns kurz – im Vergleich zur Vorgängergeneration hat sich hier rein gar nichts geändert. Weder die Kabellängen, noch Konstellationen wurden angepasst. Warum auch? Be quiet lieferte schon mit dem E9 grundsolide Arbeit, die zwar nicht herausragend war, aber auch keineswegs negativ. Beim Straight Power 10 wiederholt sich das Bild. Die Schlauch-Shrinks wurden gut umgesetzt, die Kabel sitzen sehr gut in den Steckern und vermitteln ein hochwertiges Gefühl. Die Ummantelung kann ebenfalls überzeugen. Zwar sind diese nicht blickdicht, aber zweckmäßig.
Für den Anschluss eines Multi-GPU-System stehen vier native, farblich markierten, 6+2 PCI-Express-Stecker zur Verfügung. So lassen sich ohne Mühe die besagten Grafikkarten anschließen. Mit einer Länge von 60 Zentimeter (ATX-Strang) bis zu 1,2m (interne Peripherie) weiß das Netzteil auch in großen ATX- oder Big-Tower-Gehäusen zu gefallen. Das Verlegen der Kabel sollte auf Grund der ausgiebig dimensionierten Länge kein Problem darstellen. Einziges Manko an dieser Stelle sind die fehlen „Demontage-Clips“ die es erleichtern, angesteckte 4-Pol-Stecker wieder zu entfernen.
Detailansicht / Bauteile & PCB
Durch einfaches Lösen der wenigen Schrauben offenbart sich der Blick unter die Haube. Gespannt waren wir, was sich im Vergleich zum Vorgänger am PCB und generellen Aufbau geändert hat. Gleich zu Beginn haben wir die Neuvorstellung nochmal neben das Straight Power E9 – 700W gelegt, um auch die Unterschiede am PCB zu visualisieren. Es wird sofort deutlich, dass be quiet bei der aktuellsten Revision noch einmal den Rationalisierungsstift angesetzt und im Innenraum „aufgeräumt“ hat.
Links: Straight Power E9 700W - Rechts: Straight Power 10 - 700W
Einleitend muss nochmal darauf hingewiesen werden, dass das Öffnen des Netzteils-Chassis nur von erfahrenen Elektronikern durchgeführt werden sollte. Für Schäden in jeglicher Art und Weise, haften wir nicht! Darüber hinaus kann u. U. sogar Lebensgefahr bestehen! Der Deckel des Straight Power 10 lässt sich wie gewohnt abschrauben. Der Lüfter sitzt nochmals fest verschraubt im Top. Dieser ist jetzt, anders als noch beim Vorgänger, mittels eines 2-Pin-Steckers angeschlossen und mit ein wenig Bastelarbeit austauschbar.
Be quiet setzt abermals auf ein produktübergreifendes PCB-Layout. Für die Ausführungen 400-600W und 700 und 800W kommen jeweils die gleichen Mainboards zum Einsatz. Alle Anschlusskabel werden im Übrigen direkt auf dem PCB verlötet. Darüber hinaus wurden die Aufschreie der Community erhört und man findet (endlich?) einen Teapo 105°C Primärkondensator. Für die Schutzschaltungen ist der separat aufstehende Zusatz-Chip verantwortlich, an dem auch der 135mm Lüfter angeschlossen ist. Sauber isolierte Komponenten und Ummantelungen prägen das Bild. Man mag sogar glauben, dass auch bei den nicht sichtbaren Bauteilen auf die Farbwahl geachtet wurde.
Lüfter
Der bereits angesprochene SilentWings 3 Lüfter (BQ SIW3-13525-HF) soll durch seine, bereits auf Seite 2, angesprochenen Vorzüge überzeugen und die Qualität des Gesamtpakets nochmals steigern. Mit 1800 Umdrehungen pro Minute und einer intelligenten Steuerung sollte dies gut möglich sein. Um dies zu erreichen, wurde dieser mit einer schraubenlosen Antivibrationsbefestigung im Chassis untergebracht. So können Schwingungen, die auf das Gehäuse wirken, nochmals vermindert werden.
Testsystem vorgestellt
Wie schon in unserem separaten Artikel vorgestellt, erfolgt der Test im Form eines offenen Aufbaus auf einem Benchtable. Um auch "große" Netzteile entsprechend auslasten zu können viel die Wahl zwar nicht mehr auf die aktuellsten Komponenten, jedoch auf solche, welche ein Netzteil ordentlich ins Schwitzen bringen können. Nachfolgend haben wir das gesamte System noch einmal aufgelistet, dass beim Test zum Einsatz kam. Die komplette Testmethodik und Kriterien haben wir in der separaten Netzteil-Testsystemvorstellung aufgelistet.
Intel X58 (S.1366) Netzteil Testsystem | ![]() ![]() ![]() | |
Prozessor: | Intel Core i7-975 Extreme Edition | |
Mainboard: | Sapphire Pure Black X58 | |
Kühlung: | Prolimatech Megahalems + beQuiet Silentwings | |
HDD: | Western Digital WD5003ABYX Enterprise | |
RAM: | 3x4GB Kingston HyperX Genesis @ 1866MHz | |
Grafikkarte: | 3x ATI HD 4870 / 3x ATI HD 4870X2 | |
Betriebssystem: | Windows 7 Ultimate SP1 (x64) | |
Grafiktreiber: | Catalyst 14.4 |
Stellt man beide Generationen nebeneinander, werden die optischen Unterschiede sehr schnell deutlich. Neben der trichterförmigen und „gekerbten“ Vertiefung, um mehr Luftdruck zu erzeugen, fehlt der orange Farbakzent. Eigentlich recht schade, aber auf Grund des Designs nicht mehr umsetzbar. Das war es dann schon mit den optischen Unterschieden. =)
Links: Straight Power E9 700W - Rechts: Straight Power 10 - 700W
Die Messtechnik
Die Spannungen werden mittels Multimeter direkt am ATX-Strang bzw. dem Hauptstromkabel des Netzteils abgelesen. Die Toleranzschwankungen bei den Werten werden gemäß mathematischen Vorgehens auf- bzw. abgerundet. Beim Multimeter handelt es sich um ein Modell der Firma Luxx-Tools. Die aktuellen Verbrauchswerte, welche auch wirklich aus der Steckdose gezogen werden, ermitteln wir mit einem PSGI EG 1000 Strommessgerät.
Praxistest
Zum Auslasten des Netzteils nutzen wir folgende Programme:
Coredamage, 3DMark Vantage 1.0.1, sowie Furmark. Um eine maximale Auslastung zu erzielen, wird in OCCT der Power Supply Test und Furmark parallel laufen gelassen. Wie weiter oben angesprochen, lesen wir die Werte nicht im Betriebssystem aus, sondern mittels Multimeter direkt an den +3,3V, +5,0V, +12V Leitungen des ATX-Strangs.
**Es wird der Adobe Flash-Player benötigt, um die Werte ansehen zu können**
Leistungsaufnahme
Die Toleranzen liegen in folgenden Bereichen bei PC-Netzteilen nach ATX Norm:
- +3,3 Volt: +/- 4% (3,17V bis 3,43V)
- +5,0 Volt: +/- 5% (4,75V bis 5,25V)
- +12 Volt: +/- 5% (11,4V bis 12,6V)
Leistungsaufnahme Stand by / set off
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Leistungsaufnahme Leerlauf (idle)
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Leistungsaufnahme Last (load)
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Leistungsaufnahme Peak-load
{fusionchart id="25" Netzteile 500-700W - Leistungsaufnahme Peak *NEU*}
In keiner Disziplin leistet sich das Straight Power 10 Fehler oder sonst irgendwelche negativen Auffälligkeiten. Richtig auffällig punkten, im positiven Sinne, kann es dann im Load-Test. Im Durchschnittsverbrauch sowie bei der maximalen Load-Peak schiebt sich das Netzteil auffällig an die Spitze heran. Nur das Cooler Master V450S ist um 18 Watt besser, bzw. zieht diese weniger aus der Dose. Beim Leistungs-Peak dreht sich das Spiel genau anders herum. Das Straight Power bleibt um 17 Watt hinter dem Cooler Master V450S. Beide Werte sind nichtsdestotrotz super Ergebnisse und zeugen von der hohen Effizienz der Netzteile.
Spannungsstabilität
Auch an dieser Stelle können wir die Vorgaben und die erreichten Ziele nur noch untermauern. Vorher muss aber gesagt werden, das es uns durchaus bewusst ist, dass wir weder eine Chroma noch eine Sunmoon Teststation zur Verfügung haben. Daher stellen die ermittelten Werte eher eine Tendenz dar mit denen wir versuchen, an Hand unserer (subjektiven) Erfahrungswerte ein Praxisverhalten zu interpretieren. Die Grafiken dienen als Indiz für die (Spannungs-) Stabilität eines Netzteils, mehr aber auch nicht. Von daher gehen wir nochmals in Textform darauf ein.
{fusionchart id="50" be quiet Straight Power 10 - 700W - 12V}
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{fusionchart id="52" be quiet Straight Power 10 - 700W - 3V}
Beim be quiet Straight Power 10 fällt uns das glücklicher Weise sehr leicht, da die Spannungen gar keine bis marginale Sprünge verzeichnen. Bei Lastwechseln zuckte sich buchstäblich nichts. Die belasteten +12V-Schienen des Multi-Rail-Netzteils machten aus unserer Sicht einen perfekten Job. Gleiches Bild zeichnet sich auch für die 5V- und 3,3V-Leitungen. Sehr gute Ergebnisse!
Lautstärke im Betrieb
Auf Grund des (neuen) verbauten SilentWings 3 Lüfter könnten die Vorzeichen nicht besser sein. Ein in der Vergangenheit bereits ausgezeichneter Lüfter (vorherige Serien) in einem ebenfalls so „starken“ Netzteil ergibt auch in der Realität eine sehr gute Kombination. Die Entkopplung vom Gehäuse mag zwar einen marginalen Bruchteil ausmachen und nur von einer geringen Anzahl von Anwendern wahrgenommen werden, untermauert aber die Detailversessenheit des Herstellers.
Deren Angaben sehen es vor, dass der verbaute Lüfter selbst bei 100 Prozent Auslastung, nur 23 dB(A) Schalldruck produzieren soll. In unserem Testumfeld sind diese Werte nicht reproduzierbar, da schlicht die anderen Komponenten schon mehr „Lautstärke“ erzeugen. Die angegeben 11,9 dB(A) bei 50 Prozent Auslastung lassen das Straight Power 10 schon in die Ecke „Silent-Spezialist“ rutschen und prädestinieren es für einen Einsatz in dieser Kategorie. Es klingt vermessen, aber wirklich zu hören war das Netzteil über den gesamten Testzeitraum nicht wirklich. Absolut silent!!!
Fazit
Kein verfälschter Blick, keine Subjektivität (...) Das be quiet Straight Power 10 (700W) greift die Dinge des Vorgängers auf und verbessert diese auf höchstem Niveau. Abermals punktet das Netzteil mit der über jeden Zweifel erhabenen Verarbeitungsqualität, dem extrem leisen Lüfter, der der Straight Power Serie endgültig den Stempel „silent“ aufdrücken kann. Auch in Sachen Effizienz und Spannungsstabilität gibt es dank des neuen Gleichspannungswandler (DC/DC) nichts Negatives, was man erwähnen (könnte!). In der Praxis schnitt unser Test-Pendant in Sachen Leistungsaufnahme fast immer am besten ab. Mit der 80-Plus-Gold-Zertifizierung und den fünf Jahren Herstellergarantie, sowie dem 48 Stunden Vor-Ort-Austauschservice im ersten Jahr, wird das Gesamtpaket perfekt abgerundet. Schade ist abermals der Umstand, dass man für das Kabelmanagement-Version tiefer in die Tasche greifen muss und dies nicht versionsübergreifend Standard ist. An dieser Stelle muss der Vergleich zum ähnlich gut ausgestatten, sogar mit vollmodularen Kabelmanagement versehenen, Cooler Master V700 aufgeführt werden
Nichtsdestotrotz liefert be quiet abermals ein Produkt ab, welches sich durch allerhöchster Güte gezeichnet und dies auch in der Praxis klar zeigt. Für aktuell 107,- EUR ist es in einschlägigen Preisvergleichen gelistet. Alternativ kann man auch bei Amazon zuschlagen.
be quiet Straight Power 10 - 700W | ||
Testberichte Netzteile | Hersteller-Homepage | Bei Amazon kaufen |
Pro | Contra | ![]() |
+ sehr hochwertige Verarbeitung | - kein Kabelmanagement |
In der Summe überzeugt das Netzteil zu 100 Prozent. In der Summe sehen wir uns darin bekräftigt, das be quietStraight Power 10 - 700W mit unserem Hardware-Journal Gold-Award UND Silent-Award zu prämieren.
Weitere interessante Testberichte:
Seasonic X-1050W (80-Plus-Gold)
Netzteil-Testsystem vorgestellt
[preis]4260052183663[/preis]