Der Nameszusatz "Gaming" sorgt eigentlich beinahe in allen Bereichen des PCs für einen Preisaufschlag. So sind sogenannte Gaming-Stühle meist auch teurer als normale Bürostühle. Der Tesoro Zone Balance gehört mit ~165€ in seiner Zunft jedoch zu den eher günstigen Modellen. Wir haben für euch geschaut, ob sich der Preis bemerkbar macht oder ob es sich hier um einen echten Preistipp handelt.
Tesoro dürfte den meisten vermutlich am eheseten durch die Tastaturen, allen vorran mit der Gram XS, ein Begriff sein. Der Hersteller führt jedoch auch andere Produkte im Sortiment und stellt sich neben Eingabegeräten auch mit Gaming-Stühlen breiter auf. Hier gibt es zwei Serien, welche sich dann noch einmal in weitere Modelle unterteilen. In der Tesoro Zone-Serie lassen sich der X, Evolution, Speed sowie der hier vorgestellte Balance wiederfinden. Preislich sind die Modelle wie aufgezählt einzuordnen, nur dass sich der Balance noch vor den günstigsten Speed schiebt. Insgesamt reicht die Preisspanne von ~145 bis 250€.
Ja es geht sicherlich noch günstiger, aber mit den aktuell rund 175€ gehört der Tesoro Zone Balance zu den günstigeren Gaming-Stühlen. Wir haben uns also die Frage gestellt, in welchen Bereichen man z. B. gegenüber dem Nitro Concepts S300 mit Abstrichen zu rechnen hat oder ob es überhaupt welche gibt. Wir sind an den Test des Sitzmöbels jedenfalls wie immer vorurteilsfrei herangetreten und wollten uns selbst ein Bild davon machen.
Lieferumfang
Wird ein Gaming-Stuhl in die Redaktion geordert ist die Vorfreude im ersten Moment immer recht hoch, stellt der Test doch eine Abwechslung der anderen Art dar. Die Vorfreude verfliegt jedoch schnell, steht der Karton dann tatsächlich vor der Tür. Nicht nur dass der Karton des Zone Balance sehr groß und unhandlich ist, hinzu kommt auch noch das Gewicht von über 26kg, welche sich alleine nur schwer durchs Treppenhaus hieven lassen. Die Einzelteile des Stuhl sind im großen Karton allesamt in Folie eingepackt und/oder mit Schaumstoff eingehüllt. Ein kurzer Check bestätigt, dass erstmal nichts fehlt. Selbst das benötigte Werkzeug wird mitgeliefert. Eine Knarre mit Inbus ist aber hilfreich. Wie immer starten wir auf der folgenden Seite mit dem Aufbau, wobei natürlich das mitgelieferte Arbeitsgerät Verwendung findet, insofern vorhanden.
Tesoro Zone Balance | |
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Abmessungen | Gesamthöhe Rückenlehne: 78 cm Sitztiefe: 50 cm Sitzbreite: 38 cm |
Gewicht | 26 kg |
Material | Nylon, Stahl, Kunstleder, Kaltschaum |
Farben | Schwarz Schwarz / Rot Schwarz / Weiß |
Maximalbelastung | 120 kg |
Features | Kopf- und Lendenkissen 3D-Armlehnen PU-Räder 180° verstellbare Rückenlehne |
Preis | ~166 Euro (Straßenpreis) |
Montage / Zusammenbau
Beim Aufbau haben wir uns wieder strikt an die Anleitung gehalten. Der Umfang ist mit einer DIN A4 Seite überschaubar und ist zudem nur pictografisch dargestellt. Den Anfang macht das Fußkreuz. Dieses ist sehr massiv ausgeführt, aber anders als beim Corsair T2 Road Warrior kommt nicht Alu-Druckguss zum Einsatz, sondern es werden fünf einzelne Stahl-Elemente mittig verschweißt. Die Spuren des Arbeitsschritts lassen sich noch gut erkennen, auch wenn man den Nähten zu Leibe gerückt ist und das Kreuz anschließend lackiert hat. Besonders sind die Spuren unter der mittigen Kunststoff-Abdeckung sowie den Aufnahmen der Rollen erkennbar. Soll erstmal nicht großartig stören, da man davon im Betrieb kaum bis nichts sieht.
Die fünf Rollen mit doppelter Lauffläche und PU-Beschichtung müssen in die vorgesehenen Löcher einfach eingesteckt werden. Es gibt dabei keinen spürbaren Punkt des Einrastens, aber sie sitzen dennoch fest. Ein erster Rollversuch auf dem Laminat zeigt, dass sie leichtgängig bewegt werde und dabei leise agieren.
Danach kann man schon den Gasdruckfeder einsetzen. Diese soll der Klasse 4 entsprechen, was zumindest schon einmal eine Belastung von bis zu 150kg sicherstellt. Der Stuhl selbst wird allerdings mit einer maximalen Tragkraft von 120kg angegeben. Optisch lassen sich erst einmal keine wirklichen Unterschiede zu den bisher in Augenschein genommenen Federn der anderen Probanden ausmachen.
Interessanterweise soll man sich dann schon den Kissen zuwenden. Diese sollen mit Memory-Foam gefüllt sein und fühlen sich in der Tat sehr weich und anschmiegsam an. Zunächst wird das Kissen zur Unterstützung der Lendenwirbelsäule befestigt. Der Mechanismus gefällt uns hier ausgesprochen gut. Statt sehr lange Strapsen unter der Rückenlehne und durch die Öffnungen der Lehne zu führen, wird es sozusagen einfach um das Rückenpolster geschlungen. Man greift also einfach mit je einem Kunststoff-Clip in der Hand um das flache Polster und führt sie dahinter zusammen.
Auch das Nackenkissen wird sehr simpel montiert. Man legt das Gummi-Band einfach durch die Öffnung in der Lehne und legt es dann in den zu sehenden Clip ein. Die Funktionsweise ist auch hier super, allerdings wirkt das verwendete Material des Halte-Clips auch bei der Durchführung sehr einfach. Vor allem die Kissen-Befestigung könnte eine kurze Halbwertzeit besitzen.
Nun geht es an die Verbindung von Sitzfläche und Rückenlehne (...) Doch zuvor wollen wir beide Einzelteile noch einmal getrennt begutachten. An der Sitzfläche sind die Armlehnen bereits vormontiert. Bezogen sind die Sitzfläche sowie auch die Seitenwangen mit Kunstleder. Dass vor allem die Seitenwangen auf dem folgenden Bild so unförmig aussehen liegt noch an der gestopften Verpackung. Nach etwas Zeit sind die Spuren so gut wie komplett verschwunden, komplett aber nicht.
Die Rückenlehne ist natürlich mit dem selben Bezug versehen wie auch die Sitzfläche. Das erkennbare Muster ist anders als bei bspw. dem noblechairs Icon nicht eingenäht, sondern geprägt. Das dürfte die Kosten etwas senken. Die Logos oben und auf der Rückseite sind hingegen eingestickt. Der Stuhl ist übrigens nicht nur in der gezeigten Farbkombination in Schwarz-Rot erhältlich, sondern auch in Schwarz-Weiß und komplett Schwarz.
Die Montage der Lehne wird damit eingeleitet, dass man sie zwischen die beiden Haltern der Sitzfläche klemmt. Das funktioniert eigentlich ganz gut, da das Scharnier zum Einstellen der Lehne feststeht. Dass das andere frei bewegt werden kann, ist hier sogar leicht von Vorteil. Hat man die Löcher über den Gewinden positioniert kann man schon die Schrauben eindrehen. Man sollte zuvor darauf achten, dass die Gewinde völlig frei sind und kein Bezug mit ins Gewinde gedrückt wird. Auch sollte man nicht vergessen zunächst eine Feder- und Unterlegscheibe auf die Schrauben zu schieben. Das hatten wir in der Eile des Gefechts zunächst vergessen bzw. übersehen. Auf der einen Seite lassen sich die Schrauben mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel komplett ohne Probleme eindrehen, auf der anderen Seite ist die Sitzverstellung im Weg, sodass man hier immer wieder absetzen muss.
Jetzt sieht der Stuhl bereits ziemlich final aus, obwohl man noch gar nicht am Ziel angelangt ist. Unsere favorisierte Vorgehensweise ist die vorgeschlagene auch nicht, was wir am Ende aber noch einmal zusammenfassend erläutern wollen.
Den halben Stuhl muss man nun umkippen, damit man die Gasdruckfeder-Aufnahme anschrauben kann. Zum einen erfolgt dies an einer sichtbaren Metall-Strebe, welche auch die Armlehnen aufnimmt, zum anderen durch den Bezug in eine unsichtbare Strebe. Hier braucht es die gleiche Kombination aus Schraube und Scheiben wir bei der Lehne. Die vorderen beiden Schrauben lassen sich mit dem mitgelieferten Inbus erneut nicht in einem Stück festziehen.
Zu guter Letzt werden die Blenden der Scharniere befestigt. Hier braucht es nur jeweils eine Schraube. Das wäre an sich kein Hindernis, auch nicht für das beigelegte Werkzeug, allerdings stellte eine der beiden Schrauben sich bei uns als Bolzen heraus. Hier wurde einfach vergessen ein Gewinde aufzuschneiden. Ist man etwas geschickt, kann man das selbst nachholen, was wir ebenfalls machten. Aber hier zeigt sich erneut der Preis. Eine Qualitätssicherung ist allenfalls geringfügig vorhanden.
Auf der nächsten Seite geht es mit dem komplettierten Stuhl, seinen Funktionen und Eigenschaften weiter.
Detailansicht, Eigenschaften & persönliche Eindrücke
Von den Maßen her ist der Tesoro Zone Balance aus unserer Testreihe am ehesten mit dem Nitro Concepts S300 zu vergleichen, zumindest augenscheinlich. Die Sitzfläche beim Balance misst 48cm in der Tiefe und minimal 32cm in der Breite. Beim S300 sind es 46cm und 31cm, also nah beieinander. Da die Seitenwangen beim Zone an der Front etwas steiler stehen, ist die Beinfreiheit gefühlt auch nicht höher, sondern eher geringer. Das könnte aber auch an der Polsterung liegen. Denn die ist beim Tesoro an den Seiten eher minimalistisch. Die Metallstreben lassen sich deutlich erspüren, während beim S300 dicker Schaumstoff die Kontur vorgibt. Apropos Metallstrebe spüren, die Schaumstoffschicht der Sitzfläche fällt beim Balance eher flach und weich aus. Das wäre eigentlich ja noch vertretbar, allerdings sitzt direkt unter dem Hintern auch die Aufnahme des Gasdruckfeder, bis zu welcher die Fläche durchsattelt. Das musste beim ersten schnellen Hinsetzen schmerzhaft festgestellt werden. Insgesamt gefällt der S300 mit seinem strafferen Schaumstoff an dieser Stelle deutlich besser.
Bei der Rückenlehne fühlt sich der Zone allerdings wirklich etwas großzügiger an. Der Grund dafür ist aber auch schnell gefunden. Das Polster, das direkt mit dem Rücken Kontakt aufnimmt, sitzt wie aufgesetzt, wodurch die Seitenwangen beinahe auf eine Höhe liegen. Auch wenn der S300 hier schmaler ist, fühlt er sich nicht eng an, sondern gibt einem sogar mehr Rückmeldung.
Die Kissen sind dem Hersteller nach mit Memory-Schaum gefüllt. An sich fühlen sie sich einfach nur sehr weich an und nachgiebig an. Beim Nackenkissen gefällt das noch ganz gut, im Lendenwirbel-Bereich ist das eher kontraproduktiv. Denn statt der Wirbelsäule einen gewissen Gegendruck entgegenzustellen, drückt sich das Kissen beinahe komplett durch. Der Effekt ist daher kaum vorhanden. Anmerken kann man aber auch hier nochmal, dass die Höhenverstellung des Kissens sehr gut gefällt bzw. funktioniert.
Kommen wir zu den beiden Hebeln. Am Griff zur Verstellung der Höhe gibt es nichts zu meckern. In der Umsetzung ist er auch nichts besonderes, sondern ähnelt dem vieler anderer Modelle. Das Verstellen der Lehne funktioniert gut, die Rasterung ist fein genug und die maximalen 180° werden erreicht. Ob man diese im Alltag jemals braucht, sei dahingestellt. Einen etwas schlechteren Eindruck hinterlässt der Hebel zur Höhenverstellung. Nicht weil er nicht funktioniert, denn das tut er, sondern weil er mehr oder weniger lose nach unten baumelt. Die Position ist eh schon recht weit innen, durch das Hängen ist er jedoch noch schlechter erreichbar. Die Fixierung der Wippfunktion erfüllt ihren Zweck indes wie sie soll.
Die Armlehnen sind in drei Richtungen verstellbar, wie die drei folgenden GIFs offenbaren. An sich ermöglichen alle drei Richtungen ggf. einen Mehrwert. Das hängt wohl vom Nutzer ab. Aus subjektiver Sicht sind die Ablagen allerdings in der Grundstellung minimal zu weit auseinander, als dass man bequem seine Arme ablegen könnte. Und genau für diese Richtung gibt es keine Verstellmöglichkeit. Gemessen beträgt der Unterschied zum S300 zum Beispiel nur 4cm, aber rein subjektiv macht sich das schon bemerkbar. Stabil sind die Lehnen allerdings, zumindest deutlich fester als die wackeligen des Corsair T2 Road Warrior.
Das Design ist natürlich Geschmackssache, wir finden es eigentlich nicht so schlecht. Vor allem die Absetzung mit der zweiten Farbe ist nicht übertrieben getroffen und der Farbton cool. Kritik können wir aber auch hier verüben, da der Spruch "Brake the rules" auf dem Kissen etwas zu viel erscheint.
An der Verarbeitung spiegelt sich insgesamt die eher günstigere Preisklasse wieder. Grundsätzlich sind die Nähte allesamt zufriedenstellend und auch am Bezug selbst konnten wir keine Mängel ausfindig machen. Allerdings sind die Abdrücke vom Transport auch nach über zwei Wochen noch immer sichtbar und haben sich nicht von selbst ausgebügelt. Das Kunstleder selbst fühlt sich aber recht dick und geschmeidig an. Weniger wertig sind die Kunststoff-Elemente. Das konnten wir aber auch schon beim S300 feststellen. Die Fertigungsspuren am Fußkreutz wollen wir dem Zone Balance nicht negativ auslegen, denn das Kreutz selbst macht einen sehr soliden Eindruck und das Lackfinish ist sauber aufgetragen. Auch die Rollen erfüllen ihren Zweck sehr zufriedenstellend.
Wie es sich auf dem Tesoro Zone Balance sitzt, sollte bereits etwas zum Ausdruck gekommen sein. Natürlich schlagen sich hier die persönlichen Eindrücke und Empfindungen nieder. Insgesamt wirkt der Tesoro Stuhl gemütlicher und weicher, im ersten Moment. Ein paar Aspekte, wie beispielsweise die spürbaren Metallstreben in den Seitenwangen der Sitzfläche sowie die minimal weiter auseinanderstehenden Armlehnen trüben diesen Eindruck aber bereits ein wenig. Auch fühlt es sich nach länger Zeit so an, als würde man das Polster durchsitzen. Die weiche Abstimmung zog aber nach sich, dass der untere Rücken etwas durchhängt. Ist man die straffere Polsterung ala S300 und T2 Road Warrior gewohnt, kann das je nach Voraussetzungen zu Schmerzen führen. Ehrlichweise muss hier gesagt werden, dass Redakteur und Gaming-Stuhl nicht wirklich warm miteinander wurden. Das lag aber nicht nur an der Beschaffenheit der Polsterung, sondern auch am nicht atmungsaktiven Bezug. Denn bei höheren Temperaturen sorgt das schnell für für eine durchnässte Hose sowie Shirt. Aber auch mit Stoffbezug war es im Testzeitraum besser, so ehrlich muss man hier sein.
Fazit
Wir haben uns die Frage gestellt, ob man einem günstigen Gaming-Stuhl seinen Preis anmerkt. Beim Tesoro Zone Balance können wir das schon mit einem "ja" beantworten. Die eindeutige Antwort begründet sich nicht ausschließlich auf visuelle Aspekte, sondern vor allem auch haptische bzw. technische. Grundsätzlich ist der Stuhl was die Verarbeitung des Kunstleder-Bezugs angeht nicht deutlich schlechter als bspw. ein über 100€ teurerer Corsair T2 Road Warrior. Allerdings ergeben sich an manchen Stellen Falten, welche ihren Ursprung scheinbar im Transport suchen, aber auch nach längerer Nutzung nicht völlig verschwinden. Das Material selbst fühlt sich allerdings dick und zugleich weich an. Was die Robustheit angeht, können nach der Testperiode noch keine Auskunft geben. Über die Beschaffenheit der Polster bzw. auch dem Sitzkomforts allerdings schon. Im ersten Moment wirkt der Zone Balance sehr weich und angenehm. Nimmt man jedoch längere Zeit auf em Stuhl platz, kehrt sich der angenehme Eindruck etwas zum schlechteren. Die Sitzfläche fühlt sich wie durchgesessen an und das Kissen für den unteren Rücken gibt zu wenig Rückmeldung. Zudem musste festgestellt werden, dass die Armlehnen subjektiv zu weit auseinander stehen. Der Preispunkt macht sich auch an Kleinigkeiten bemerkbar. So ist eine Schraube ohne Gewinde ins paket gerutscht und der Hebel zur Höhenverstellung hängt schlaff nach unten. Auch sind nicht alle Bereiche komplett ausgepolstert, wodurch man den Rahmen erfühlen kann.
Neben der vielen Kritik gibt es aber auch positve Aspekte. So ist der Stuhl an sich sehr stabil. Das bezieht sich auf das Fußkreutz aus Stahl sowie den Rahmen und auch die Armlehnen. Hervorzuheben ist auch die clevere Kissenmontage, welche anderen Stühlen auch sehr gut zu gesicht stehen würde. Auch die Rollen haben einen guten Eindruck hinterlassen. Auf hartem Boden laufen sie leicht und geräuscharm. Ein weiterer, wenn auch eher allgemeiner, positver Aspekt ist, dass sich das Kunstleder einfach reinigen lässt. Dafür zirkuliert die Luft hier nicht so gut, was an warmen Tagen evtl. vermehrt zu Achselpizza führen könnte. In der Summe erhält der Tesoro Zone Balance von uns keine wirkliche Empfehlung. Hier heißt es aber wie bei jedem anderen Stuhl auch, dass man sich selbst ein Bild machen sollte. Persönlich gefällt uns der Nitro Concepts S300 insgesamt besser, dieser kostet allerdings auch mindestens 65€ mehr. Wer noch mehr Budget zur Verfügung hat, der sollte sich auch den Noblechairs Icon einmal genauer ansehen.
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Pro | Contra | ![]() |
+ stabile Konstruktion | - evtl. zu weich |