Erst kürzlich hatten wir mit dem Cougar Deathfire EX eine Tastatur-Maus-Kombination im Test. Heute steht mit dem Cooler Master MasterSet MS120 das nächste Set auf dem Prüfstand. Durch den Preis von knapp 90$ soll vor allem der Mainstream-Markt bzw. Gelegenheitsspieler angesprochen werden. Ausgestattet mit den hauseigenen Mem-chanical Clicky Switch und einer Einzeltasten-RGB-Beleuchtung, ist die Tastatur klar dieser Zielgruppe zuzuordnen. Gleiches gilt für die Maus mit Omron Schaltern und dem PixArt 3050 Sensor. Wir zeigen euch, ob das Set als günstiger Einsteiger-Alternative herhalten kann.
Nicht jeder PC-Spieler ist bereit Unsummen für die Peripherie auszugeben. Tastaturen mit mechanischen Tasten sind zwar mittlerweile weitverbreitet, jedoch beginnen die Preise auch immer höher als bei Rubberdome Derivaten. Cooler Master hat vor geraumer Zeit mit dem MasterKeys Lite L Kombo bereits eine Alternative zu mechanischen Tastaturen herausgebracht und mehr oder weniger als Bonus eine Maus beigelegt, welche ebenfalls zum Spielen geeignet ist. Das MasterSet MS120 reiht der Hersteller selber höher ein, was man auch am Preis merkt. Denn das hier vorgestellte Set ist fast doppelt so teuer, wie die „Sparvariante“.
Lieferumfang und Verpackung
Der Lieferumfang des MasterSet 120 fällt eher spartanisch aus. Bis auf Tastatur und Maus ist lediglich ein Beiheft mit aufgeführten Befehlen für die on the fly Bedienung enthalten. Dies ist aber auch notwendig, insofern man nicht bereits mit einer Tastatur der MasterKeys-Serie vorlieb genommen hat. Denn auf eine Software muss man verzichten. Somit benötigt man zunächst etwas Einarbeitung, bis man den vollen Umfang der Tastatur bzw. dessen Features ausspielen kann. Nützlich für Spieler sind mit sicherheit der Gaming-Mode, welcher die Windows-Tasten sperrt und das 24-Key Rollover, welches auch in hektischen Spielsituationen dafür sorgen soll, dass alle Eingaben auch am PC ankommen.
Die Kombination im Überblick | |
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Typ | Gaming, beleuchtet |
Bezeichnung | Cooler Master MasterSet MS120 |
Switch | Mem-chanical clicky - Tastatur Omron - Maus |
Preis | 89,99$ (UVP) |
Hersteller-Homepage | www.coolermaster.com |
Wichtige Features | |
Interface | USB 1.1 - Tastatur USB 2.0 - Maus |
Beleuchtung | Pro Taste RGB - Tastatur 3-Zonen RGB - Maus |
Material | Kunststoff, Metall (im Inneren) |
Abtastrate | 125Hz - Tastatur 1000Hz - Maus |
Kabel | 1,6m |
Abmessungen | 441 × 132,5 × 38 mm - Tastatur 78,5 x 118 x 39,5 mm - Maus |
Gewicht | 1041,5g - Tastaur 105g - Maus |
Weitere Eigenschaften | 24-Key Rollover Onboard-Speicher Multimedia-Shortcuts Einstellbare Beleuchtung |
Die Maus im Detail
Die inkludierte Maus ist in dieser Weise nur als Teil des MasterSet MS120 erhältlich. Folglich trägt sie auch keine eigene Bezeichnung. Zu der erst kürzlich vorgestellten MasterMouse MM520 hat sie starke Ähnlichkeit bzw. scheint das gleiche Gehäuse zu verwenden. Die Maus des MS120 ist ergonomisch für Rechtshänder ausgelegt und verfügt über einer Art Ablage für den Ringfinger. Für den kleinen Finger ist auch eine Mulde in die Ablage integriert. Mit den leicht ausgeformten Flächen der rechten und linken Maustaste, könnte man meinen, dass sie für den Palm-Grip ausgelegt ist. Durch das kurze Gehäuse, ist sie aber eher für den Claw-Grip zu gebrauchen.
Insgesamt ist der Nager ziemlich dunkel und einheitlich gehalten. Die mittlere Fläche ist dabei jedoch etwas glatter gestaltet, als die Seitenflächen und wirkt daher noch etwas dunkler. Für den kleinen Finger ist eine Gummifläche eingelassen, damit dieser einen sicheren Halt vorfindet. Auf der gegenüberliegenden Seite muss man auf einen Rutschstopper verzichten.
Das Design wird auch im nicht angeschlossenen Zustand auf dem Rücken etwas aufgebrochen. Hier hat der Hersteller einen glänzend schwarzen Schriftzug untergebracht, welcher umrahmt wird von einem milchigen Kunststoff-Achteck. Der Ring beinhaltet ein der drei Zonen Beleuchtungselemente. Eine weitere findet man etwas unterhalb des Marken-Logos am Rand der Maus.
Die letzte der drei Beleuchtungszonen liegt innerhalb bzw. unterhalb des Mausrades. Hier wird die Beleuchtung dazu genutzt, die DPI-Stufe anzuzeigen. Apropos DPI: Die Auflösung des Sensors kann on-the-fly mittels vorgesehener Taste umgestellt werden. Diese befindet sich direkt hinter dem Mausrad. Durch diese Lage wird ein versehentliches Drücken verhindert, was durch den hohen Druckpunkt noch etwas verstärkt wird. Als weitere Tasten sind neben der üblichen linken und rechten Maustaste, zwei Daumentasten auf der linken Seite platziert. Bei den Schaltern vertraut Cooler Master auf Modelle von Omron, welche 10mio Auslösungen überstehen sollen.
Beim Sensor kommt der Avago 3050 mit einer maximalen Auflösung von 3500 DPI zum Einsatz. Einstellbar ist sie über die Taste in vier verschiedenen Stufen. Mit 500, 750, 1500 und 3500 dürfte für jede Spielsituation die passende schnelligkeit vorhanden sein. Die Abtastung selber erfolgt mit 1000 Hz und wird mittels eines USB Kabels übertragen.
Die Unterseite ist mit großzügigen Teflon-Gleitflächen ausgestattet. Falls sich nun jemand wundert, dass hier keine Schalter oder ähnlich vorhanden sind, um die Beleuchtung einzustellen, wird zwei Seiten weiter genauer aufgeklärt wie das von Statten geht.
Die Tastatur im Detail
Neben der Maus, hält auch die Tastatur des MasterSet MS120 einige interessante Funktionen parat. Damit es nicht zur Verwunderung kommt, merken wir an, dass wir eine Tastatur mit US-Layout erhalten haben. Bis auf die Tastenbelegung unterscheidet sie sich aber nicht von der deutschen Version. Cooler Master verwendet bei den Schaltern ein eigenes Design, welches man als Symbiose aus Rubberdome und Mechanical-Switch bezeichnen könnte. Der Hersteller nennt diese Switches passend „Mem-chanical switches“. Aufgebaut sind sie so, dass über der Membran ein Gehäuse sitzt, welches eine Feder und die Keycap-Aufnahme beherbergt. In der Aufnahme ist ein Stößel integriert, welche den Auslösepunkt haptisch und akustisch wahrnehmbar macht.
Cooler Master hat beim MasterSet MS120 also versucht den bekannten Cherry MX Blue Switches nahe zu kommen. Das bedeutet, dass auch diese Tasten bei der Auslösung klicken. Neben dem taktilen Gefühl, weisen die Schalter einen Gesamtauslöseweg von 3,6mm auf, reagieren aber schon nach einem Weg von 1,2mm. Rein theoretisch ähneln sie in diesem Punkt eher den MX Speed Silver Switches. Somit sind hier also schnelle Tastenanschläge möglich. Die Nähe zu den Cherry MX Schaltern wird dadurch noch weiter verstärkt, dass die Mem-chanical Switches über die Kreutzaufnahme verfügen, also auch Cherry Keycaps unterstützen. Auch die versprochenen 50mio Auslösungen entsprechen der Vorlage und übertreffen die Haltbarkeit von herkömmlichen Rubberdome Tastaturen deutlich.
Eine weitere Ähnlichkeit zu mechanischen Tastaturen ist das Gewicht. Denn auch die MS120 ist mit einer Metallplatte zur Stabilisierung ausgestattet. Neben den Gummifüßen auf der Unterseite, sorgt das hohe Gewicht auch für einen sicheren, rutschfesten Halt auf dem Schreibtisch. Des Weiteren hat Cooler Master ein 24-Key-Rollover integriert, sodass auch mehrere Auslösungen gleichzeitig registriert werden können, auch wenn das Spielgeschehen einmal hektisch wird. Die Tasten sind freistehend. Damit geht der Hersteller einen anderen Weg als bei der MasterKeys Pro L RGB. Ähnlicher ist sie in diesem Punkte zum Biespiel der Tastatur des Cougar Deathfire EX Sets.
Die Tastatur verfügt über 105 Tasten, also auch über Pfeiltasten und Nummernblock. Weitere Zusatztasten sind nicht verbaut und auch nicht nötig, obwohl sie mehrere Zusatzfunktionen beinhaltet. Diese realisiert man mittels der FN-Taste und Doppelbelegung anderer Tasten. So wurden die Multimediatasten oberhalb der Pfeiltasten platziert, sodass man z. B. Musik-Titel mit einer Hand skippen oder pausieren kann. Auch die Lautstärke kann hier angepasst werden.
Da es keine Software für das Set gibt, müssen alle Einstellungen der Beleuchtung per Direkteingabe erledigt werden. Genauer gehen wir auf der nächsten Seite darauf ein. Zudem kann man auch hier die Windows-Tasten sperren. Damit man weiß, wann dies der Fall ist, sind nicht nur Statusanzeigen für Num-, Caps- und Scroll-Lock vorhanden, sondern auch eine für den „Gaming-Mode“.
Um noch einmal auf die Beleuchtung einzugehen: Diese ist ähnlich umgesetzt wie bei den Cooler Master MasterKeys Pro Tastaturen. Das heißt, die Platine ist mit größeren Löcher versehen, sodass pro Taste eine einzelne RGB LED verbaut werden konnte, welche für eine hohe Leuchtkraft sorgt und zudem einzeln angesteuert werden kann. Damit man die getroffenen Einstellungen nicht immer wieder eingeben muss, wurde ein 32KB großer Speicher verbaut. Näheres wird auf der folgenden Seite erklärt.
Praxistest und Beleuchtung
Die Ergonomie der Maus ist klar für den Palm-Grip ausgelegt, da für jeden Finger sozusagen eine Ausformung vorhanden ist. An sich kann man auch sagen, dass die Maus dafür sehr gut in der Hand liegt. Jedoch könnte der Rücken ein Stück länger sein. Der Handballen liegt nämlich selbst mit recht kleinen Händen beinahe auf dem Mauspad auf. Da die Maus des Sets aber auch nicht sonderlich schwer ist und dank der Flächen gute Gleiteigenschaften vorweist, kann man aber ebenso mit beiden anderen Grifftypen vorliebnehmen. Wir finden es etwas schade, dass Cooler Master bei der Form etwas Potential verschenkt hat. Etwas verwunderlich ist auch, dass der Hersteller auf der rechten Seite an eine gummierte Fläche gedacht hat, aber auf der linken Seite keine vorzufinden ist.
Kommen wir zu den Tasten. Die rechte und linke Maustaste weisen einen schönen, knackigen Druckpunkt auf. Bei den Daumentasten ist dies nicht der Fall. Insgesamt wirken diese etwas wackelig und matschig. Damit passen sie nicht zum restlichen Erscheinungsbild bzw. der sonstigen Verarbeitungsqualität. Denn an unserem Modell war ansonsten nicht auszusetzen.
Bevor es an den richtigen Praxiseinsatz ging, haben wir die Maus auch theoretischen Tests unterzogen, um zu prüfen, ob die Herstellerangaben auch erfüllt werden. Der Mouse Rate Checker zeigt, dass die versprochenen 1000 Hz des Avago 3050 erfüllt werden.
Gleiches gilt für die DPI-Stufen. Diese werden in den Tests nahezu perfekt getroffen. Zudem sieht man, dass kein Angle-Snapping vorhanden ist und die Maus jede Bewegung perfekt umsetzt. Die guten Eigenschaften zeigten sich auch im Spieleeinsatz. Auf einem Stoff-Mousepad werden Bewegungen schnell und präzise getroffen. Vom technischen her, ist die Maus absolut ausreichend.
Beworben wird der Nager mit einer Drei-Zonen-RGB Beleuchtung. Ehrlich gesagt hatten wir uns etwas anderes darunter vorgestellt. Es werden zwar drei verschiedene Bereiche beleuchtet, allerdings ist davon nur eine wirklich einstellbar. Denn das leuchtende Mausrad und der Rahmen um das Logo auf dem Rücken dienen lediglich als optische Anzeige der eingestellten Auflösung des Sensors. So leuchten die Bereich rot bei 500DPI, blau bei 750DPI, Lila bei 1500DPI und weiß bzw. hellblau bei 3500DPI. Es wäre deutlich besser gewesen, wenn nur das Mausrad für diese Funktion hergehalten hätte. Aber das ist sicherlich auch Geschmacksache. Der untere Rand der Maus kann hingegen etwas individualisiert werden. Neben einer statischen Farbwiedergabe, kann hier auch ein Farbkreislauf dargestellt werden. Die Einstellungen dazu erfolgen on the fly per Tastenkombination aus DPI-Taste und einer der anderen. Hier besteht auch die Möglichkeit, jegliche Beleuchtung auszuschalten.
Die Tastatur wird besonders mit den Clicky Switches beworben. Und in der Tat, sind diese sehr clicky. Das Klangbild und auch das taktile Tastengefühl erinnern tatsächlich stark an die Cherry MX Blue. Man erhält dadurch gleich in zweifacher Weise eine Rückmeldung über die Tastenbetätigung. Das bedeutet allerdings auch, dass sie nicht gerade ein Leisetreter ist. Jeder Anschlag ist deutlich zu hören. Für den Gaming-Einsatz ist die Tastatur besonders dann geeignet, zumindest haben wir das im Einsatz so empfunden, wenn es um RTS- MMO- oder MOBA-Games geht. Bei schnellen Shootern hingegen, empfanden wir den Auslösewiderstand eher störend. Gerade durch den Preispunkt des MasterSet MS120 könnte aber genau diese Spielesparte perfekt angesprochen werden. Das 24-Key-Rollover ist für diese Spielarten völlig ausreichend und erfüllt seinen Zweck. Auch beim Schreiben machen die Schalter eine gute Figur, allerdings könnte die Lautstärke auf Dauer störend sein.
Ebenso wie bei der Maus, gibt es für die Tastatur keine Software. Das heißt, dass die Beleuchtung ebenfalls on the fly eingestellt werden muss. Das Muster ist dabei genauso wie bei den Cooler Master MasterKeys Pro RGB Modellen. Das heißt, man betätigt die FN-Taste und kann dann Modi auswählen oder mittels der F1 bis F3 Taste die Farbe mischen. Hier stehen pro Farbe allerdings nur fünf statt zehn Abstufungen zur Verfügung, wodurch man insgesamt nur 53 = 125 Farbtöne erzeugen kann.
Da man lediglich die on the fly Bedienung nutzen kann, ist das Spektrum der Modi natürlich etwas geringer, als dies bei den MasterKey Pro RGB Modellen der Fall ist. Die Verfügbaren sind aber sind aber sehr interessant, aber teilweise auch etwas „hektisch“. Da man aber diese in der Geschwindigkeit anpassen kann, ist das kein Anlass zur Kritik. Insgesamt ist die Beleuchtung sehr gut gelungen und wir denken, dass für jeden etwas Passendes integriert wurde. Kommen wir nun abschließend zum Fazit.
Fazit
Ein allgemeingültiges Fazit über das Cooler Master MasterSet MS120 zu ziehen, ist gar nicht so leicht. Denn auch wenn es sich um ein Set handelt, sollten die beiden Geräte getrennt bewertet werden. Kommen wir also zunächst zur Maus. Diese ist an sich gut verarbeitet, hat aber auch leichte Schwächen. Zum Beispiel fühlen sich die Daumentasten vom Tastendruck als auch vom Material weniger hochwertig an, als die anderen Tasten und der Rest des Gehäuses. Die gummierte Fläche für den kleinen Finger ist zwar eine gute Idee, jedoch ist sie nicht strukturiert und verliert vor allem bei feuchten Fingern, sehr schnell halt. Auch fanden wir die 3-Zonen-RGB-Beleuchtung nicht ganz so gut. Natürlich ist diese für das Gamen nicht unbedingt erforderlich, aber unter dem Beworbenen kann man sich schnell etwas anderes vorgstellen. Denn eigentlich ist nur eine Zone einstellbar. Die anderen beiden dienen der Anzeige der DPI-Stufe. Das wiederrum finden wir nicht so schlecht. Generell macht der Sensor eine gute Figur und dürfte für den Casual-Gamer völlig ausreichend sein.
Bei der Tastatur lässt sich auch etwas Kritik niederschreiben. Denn insgesamt wirkt die Verarbeitung auf den ersten Blick stimmig. Schaut man genauer hin, so sieht man zum Beispiel auf der weißen Fläche unter den Tasten an vielen Stellen Kleber oder ähnliche Rückstände. Zudem wirken die Schalter in sich etwas wackelig. Ähnlich haben wir dies aber auch schon bei mechanischen Tastaturen festgestellt. Daher gewichten wir das hier nicht so sehr. Beim Spielen hingegen ließen sich keine Mängel feststellen. Das Tastengefühl kommt mechanischen Schaltern wirklich nahe. Ob man das Geklicke und das taktile Gefühl mag, ist aber Geschmackssache. Wir finden aber, dass die Tastatur eventuell eher mit MX Red Klonen hätte bestückt werden können, da MX Blue schon gewöhnungsbedürftig sind. Auch gefiel die Tastatur im Test beim Schreiben fast besser, als beim Spielen. Wirklich loben wollen wir die Beleuchtung. Die Effekte und die Farben sind wirklich toll. Außerdem erhält man hier trotz dem Fehlen einer Software einen ähnlichen Umfang bzw. die Grundfunktion wie bei der Cooler Master MasterKeys Pro L RGB.
Beide Bestandteile unter einen Hut zu bekommen ist also nicht so leicht, da beide Stärken, aber auch Schwächen an den Tag gelegt haben. Gerade, wenn man noch den Preis miteinbezieht, wird es für das MasterSet MS120 schwer. Denn das erwähnte Cougar Deathfire EX Set kostet nur 50€, konnte zum Großteil überzeugen und liefert einen ähnlichen Funktionsumfang. Andererseits muss man sich auch zu Augen führen, dass das MasterSet MS120 mit den forcierten 90$ / 90 EUR günstiger ist als die meisten mechanischen Tastaturen, man aber zusätzlich eine Maus erhält. Wer sich also neu eindeckt und sich selber als Gelegenheitsspieler sieht, kann hier zugreifen. Neben der coolen Beleuchtung, sind die technischen Leistungen nicht schlecht. Wer bereits eine Maus besitzt könnte alternativ mit dem Cherry MX 3.0 Board eine schlichtere Tastatur ohne Beleuchtung finden, welche die echten Cherry MX Blue besitzt und ca. 80€ kostet. Wer nicht unbedingt das Gefühl mechanischer Taster braucht, kann auch zum Cougar Deathfire EX greifen. Wenn einem die Optik des MasterSet MS120 gefällt und man bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen, kann man auch zur Cooler Master MasterKeys Pro L RGB greifen und sich eine Maus nach Wahl dazukaufen. Dann landet man aber auch leicht beim doppelten Preis des MasterSets.
Cooler Master MasterSet MS120 | ||
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+ vergleichsweise Günstig | - teilweise Verarbeitungsmängel |
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